mythosmaschine.org

Freundliche Texte für eine garstige Welt
  • Home
  • Pussy Riot
  • Steffen und Benjamin
  • Journalismus
  • Für Sie gelesen
  • Fragen, die die Menschheit bewegen
  • Wer ist eigentlich ...
  • Zitate
  • Der Zweite Weltkrieg
  • Blogger müllt
  • Der Vierte Weltkrieg
  • Joffe ist tot
  • Feuchtgebiete: Das Musical
  • Neu im Kino
  • Crowd Justice
  • Justizreform
  • Schweine fressen
  • Der Dritte Weltkrieg
  • Ausstellungen
  • Das Politische System der Schweiz
  • Nachrichten aus der nahen Zukunft
  • Punkgebet
  • Schweizer Presse
  • Ueber uns
  • Einstein
  • Bedingungsloses Grundeinkommen
  • Unternehmen Mitte
  • Das MERKEL
  • Ukraine
  • Narzisstische Störung aber richtig
  • Aus Putins Trollfabrik
  • Dänen schlachten, pro und contra
  • Sternstunde des deutschen Journalismus
  • Neu in den Charts
  • Die deutsche Seele
  • Jan Fleischhauer
  • Denk ich an Deutschland ...
  • Künstliche Intelligenz
  • Punkgebet
  • Jobs
  • Das Merkini
  • Das Sexualleben der Deutschen
  • Punkgebet IV
  • Ukrophilie
  • Neulich in der Redaktion
  • Basel geht aus
  • Basler Literaturtage
  • Alle Journalisten nach Den Haag
  • People
  • Europäische Union EU
  • Expat Club Basel
  • Die Stadt Basel
  • Manifest der Schweizer Kulturschaffenden
  • Angie-Jumping
  • Punkgebet II
  • Schluss mit Verschwörungsthorien werden Sie Verschwörungspraktiker!
  • Roepcke ist tot
  • Kurznachrichten

    30.09.2016: Die Schweiz gratuliert allen hiesigen Flüchtlingen des Merkelregimes zum Tag der deutschen Dreibeinigkeit und hofft, dass nach dem Sturz des Regimes diese den Weg zurück in ihr angestammtes Habitat finden.

    27.08.2016: Die Redakteure und Journalisten aller wichtigen käuflichen Medien haben beschlossen, bzw. es wurde ihnen nahegelegt, aus Soldidarität und zur Verteidigung der humanistischen Werte (Saudi-Arabiens, die Red.) nur noch im Burkini zur Arbeit zu erscheinen.

    15.06.2016: Zum Tuntenball nach Stalingrad! Dies ist das Motto der diesjährigen Gay-Parade, welche, mit der tatkräftigen Unterstützung der Pink-Wehrmacht unter dem Codenamen "Unternehmen Barbarosa" den Untermenschen des Ostens zeigen soll, wo ein deutscher Hammer hängt.

    12.03.2016: Blamage: Auf die Frage, was sie von der schwarzen Null halten, anworten 91% der Befragten, die Beurteilung des Präsidenten sei allein Sache derer, die ihn gewählt haben.

    08.03.2016: Neuer Rekord : Deutschland schreddert 20'000'000 Küken und eine Bundeskanzlerin

    01.03.2016: Merkel ist bei Deutschen wieder beleibter

    01.02.2016: Energiewende umgesetzt: Deutschland heizt mit Erdogas.

    Wer ist eigentlich Jan Fritsch?

    Jan Fritsch wurde vor 70 Jahren in Biesewinkel im oberen Schlöngebirge geboren. Schon als Kleinkind zeigte Jan, dass in ihm etwas Besonderes steckte, so konnte er schon im zarten Alter von 17 von sämtlichen Postleitzahlen seines Heimatkreises die Quersumme bilden, und das mit Watte in den Ohren.

    So ein aussergewöhnliches Talent ist oft mit einem besonderen Ehrgeiz verbunden, und so war das auch bei Jan Fritsch. Nach einigen Gehversuchen in diversen Feldern der Wissenschaft und Kunst, beschloss er, der westlichen Hemispähre jüngster Frührentner zu werden. Dazu schrieb er sich an der Seniorenuni von Oberschwafelsfelden ein, und brachte es nach 20 Jahren harter Arbeit zu einem Abschluss "Magna cum misericordia" und einer Rente zum Minimalsatz.

    Nun hatte er zwar akademische Lorbeeren, aber kein Einkommen. So verdingte er sich auf einem Bananendampfer auf dem schwäbischen Meer als Hilfsheizer. Diese Arbeit erlaubte es ihm, abends nach dem Blankpolieren der Kohleschaufel seiner wahren Leidenschaft, nämlich dem Abfassen von Ueberschriften nachzugehen.

    Und bald stellte sich der Erfolg ein: Er konnte sein erstes Meisterwerk, die Ueberschrift "Tobsucht, Titten und Tomaten" an das Herrenmagazin "Der Flegel" verkaufen. (Dass beim Versuch, zum Titel eine Geschichte zu schreiben vier Redakteure des Magazins an Stumpfsinn und Trübsal verstarben, kann man Jan Fritsch nun wahrlich nicht anlasten).

    Nun war Jan Fritsch nicht mehr zu bremsen. Seine Ueberschriften zierten nun bald den "Prügel" (das Fachmagazin für Erziehungsfragen), den "Mergel" (das Zentralorgan der kalksteinbetonten Mittelgebirgsgeologen), den "Spargel" (das Magazin für den aufgeschlossenen Heimgärtner, den "Sprengel" (die Zeitschrift für den ambitionierten Pastoren) usw.

    Der Erfolg machte Jan Fritsch jedoch nicht etwa bescheiden, nein, er blieb der unsympathische Schnösel von Nebenan.

    Im gestandenen Alter von nunmehr sechzig packte Jan Fritsch erneut der Ehrgeiz, Grosses zu vollbringen. Der Titel "ältestes Wunderkind der Welt" war nun in seinem Visier. Erneut schrieb er sich an der Universität ein, diesmal an der Präpubertären Fakultät der Uni von Unterschwafelsfelden. Und dies wurde zum wahren Triumphzug. Als er die Uni nach zehn Jahren verliess, prangten in seinem Armutszeugnis ausschliesslich Bestnoten, und sogar für Betragen erhielt er ein "knapp genügend".

    Und, last but not lost: Jan Fritsch wurde für den mit 100'000 Kapseln Ritalin dotierten Philip Zappel-Preis für Hochbegabte nominiert, einen Preis, den er auch schamlos abstaubte.

    Heute, nach einem erfüllten Leben, hat ein Mensch wie Jan Fritsch noch grosse Wünsche?

    Sicher aber doch: Zum Beispiel eine Frau. Ob wir zufällig eine dabei hätten. Und worum es sich dabei genau handle.

    Ob da wohl eine unserer Leserinnen aushelfen könnte?