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    30.09.2016: Die Schweiz gratuliert allen hiesigen Flüchtlingen des Merkelregimes zum Tag der deutschen Dreibeinigkeit und hofft, dass nach dem Sturz des Regimes diese den Weg zurück in ihr angestammtes Habitat finden.

    27.08.2016: Die Redakteure und Journalisten aller wichtigen käuflichen Medien haben beschlossen, bzw. es wurde ihnen nahegelegt, aus Soldidarität und zur Verteidigung der humanistischen Werte (Saudi-Arabiens, die Red.) nur noch im Burkini zur Arbeit zu erscheinen.

    15.06.2016: Zum Tuntenball nach Stalingrad! Dies ist das Motto der diesjährigen Gay-Parade, welche, mit der tatkräftigen Unterstützung der Pink-Wehrmacht unter dem Codenamen "Unternehmen Barbarosa" den Untermenschen des Ostens zeigen soll, wo ein deutscher Hammer hängt.

    12.03.2016: Blamage: Auf die Frage, was sie von der schwarzen Null halten, anworten 91% der Befragten, die Beurteilung des Präsidenten sei allein Sache derer, die ihn gewählt haben.

    08.03.2016: Neuer Rekord : Deutschland schreddert 20'000'000 Küken und eine Bundeskanzlerin

    01.03.2016: Merkel ist bei Deutschen wieder beleibter

    01.02.2016: Energiewende umgesetzt: Deutschland heizt mit Erdogas.

    Wer ist eigentlich Helmut-Maria Glogger?

    Helmut-Maria Glogger wurde vor 70 Jahren in Biesewinkel im oberen Schlöngebirge geboren. Schon als Kleinkind zeigte Helmut-Maria, dass in ihm etwas Besonderes steckte, so konnte er schon im zarten Alter von 17 von sämtlichen Postleitzahlen seines Heimatkreises die Quersumme bilden, und das mit Watte in den Ohren.

    So ein aussergewöhnliches Talent ist oft mit einem besonderen Ehrgeiz verbunden, und so war das auch bei Helmut-Maria Glogger. Nach einigen Gehversuchen in diversen Feldern der Wissenschaft und Kunst, beschloss er, der westlichen Hemispähre jüngster Frührentner zu werden. Dazu schrieb er sich an der Seniorenuni von Oberschwafelsfelden ein, und brachte es nach 20 Jahren harter Arbeit zu einem Abschluss "Magna cum misericordia" und einer Rente zum Minimalsatz.

    Nun hatte er zwar akademische Lorbeeren, aber kein Einkommen. So verdingte er sich auf einem Bananendampfer auf dem schwäbischen Meer als Hilfsheizer. Diese Arbeit erlaubte es ihm, abends nach dem Blankpolieren der Kohleschaufel seiner wahren Leidenschaft, nämlich dem Abfassen von Ueberschriften nachzugehen.

    Und bald stellte sich der Erfolg ein: Er konnte sein erstes Meisterwerk, die Ueberschrift "Tobsucht, Titten und Tomaten" an das Herrenmagazin "Der Flegel" verkaufen. (Dass beim Versuch, zum Titel eine Geschichte zu schreiben vier Redakteure des Magazins an Stumpfsinn und Trübsal verstarben, kann man Helmut-Maria Glogger nun wahrlich nicht anlasten).

    Nun war Helmut-Maria Glogger nicht mehr zu bremsen. Seine Ueberschriften zierten nun bald den "Prügel" (das Fachmagazin für Erziehungsfragen), den "Mergel" (das Zentralorgan der kalksteinbetonten Mittelgebirgsgeologen), den "Spargel" (das Magazin für den aufgeschlossenen Heimgärtner, den "Sprengel" (die Zeitschrift für den ambitionierten Pastoren) usw.

    Der Erfolg machte Helmut-Maria Glogger jedoch nicht etwa bescheiden, nein, er blieb der unsympathische Schnösel von Nebenan.

    Im gestandenen Alter von nunmehr sechzig packte Helmut-Maria Glogger erneut der Ehrgeiz, Grosses zu vollbringen. Der Titel "ältestes Wunderkind der Welt" war nun in seinem Visier. Erneut schrieb er sich an der Universität ein, diesmal an der Präpubertären Fakultät der Uni von Unterschwafelsfelden. Und dies wurde zum wahren Triumphzug. Als er die Uni nach zehn Jahren verliess, prangten in seinem Armutszeugnis ausschliesslich Bestnoten, und sogar für Betragen erhielt er ein "knapp genügend".

    Und, last but not lost: Helmut-Maria Glogger wurde für den mit 100'000 Kapseln Ritalin dotierten Philip Zappel-Preis für Hochbegabte nominiert, einen Preis, den er auch schamlos abstaubte.

    Heute, nach einem erfüllten Leben, hat ein Mensch wie Helmut-Maria Glogger noch grosse Wünsche?

    Sicher aber doch: Zum Beispiel eine Frau. Ob wir zufällig eine dabei hätten. Und worum es sich dabei genau handle.

    Ob da wohl eine unserer Leserinnen aushelfen könnte?